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Auswahl von Presseartikeln

Katrin Bettina Müller stellt in ihrem Artikel „Weltumspannende Gedanken“ in der taz Positionen der Absolventinnenausstellung 2020 vor. Der Goldrausch-Kurs, schreibt sie, will „Frauen zu mehr Sichtbarkeit im Kunstbetrieb verhelfen (…) und zu mehr Kompetenz als Unternehmerin“. Mit Blick auf das 30-jährige Jubiläum verweist sie auf die Benachteiligung von Künstlerinnen damals und heute.
taz. die tageszeitung, 13.11.2020: Weltumspannende Gedanken

Marcus Boxler schreibt in dem Artikel „So laut wie Sirenen“ im Monopol Magazin: „Das renommierte feministische Projekt ist mehr als nur eine Ausstellung, die ausschließlich weiblich gelesenen Kunstschaffenden eine Plattform bietet. Gegen die hegemonialen Strukturen der Kunstwelt ankämpfend bietet Goldrausch den ausgewählten Künstlerinnen ein einjähriges Professionalisierungs-Programm, das Hintergrundwissen und berufliche Sachkenntnis vermittelt und Netzwerke erschließt.“
Monopol Magazin, 11.11.2020: Goldrausch-Jubila?um – So laut wie Sirenen

Birgit Rieger berichtet im Tagesspiegel: „Die Philosophie bei Goldrausch lautet Nachhaltigkeit statt Optimierung. Das heißt, mit den eigenen Ressourcen gut umzugehen, sich nicht auszubeuten, alle Möglichkeiten des Geldverdienens zu kennen.“
Tagesspiegel, 07.11.2020: Karriereplanung für Künstlerinnen

Kito Nedo schreibt in seinem Artikel „Ping-Pong gegen das System“ in der Süddeutschen Zeitung: „Gegründet wurde Goldrausch 1989 aus dem Geist der Institutionskritik und im Zuge der Bewegung zur ökonomischen Selbstermächtigung von Frauen. Dieser kritischen Tradition ist das unabhängige berufliche Weiterbildungsprojekt für Bildende Künstlerinnen bis heute verpflichtet.“
Süddeutsche Zeitung, 25.10.2019: Ping-Pong gegen das System

Annina Bachmaier berichtet in ihrem Artikel „Solidarische Verbindungen“ in der taz: „Und wie die Hydra, die hier neu interpretiert zum antipatriarchalen Symbol gemacht wird, widmen sich auch viele der Künstlerinnen des 29. Goldrausch-Jahrgangs in ihren Arbeiten dem Feminismus, dem Hinterfragen klassischer Geschlechterrollen und neuen Perspektiven auf Kulturen und Geschichten.“
taz. die tageszeitung, 02.11.2019: Solidarische Verbindungen

Gunda Bartels schreibt in der Tagesspiegel: „Das Projekt Goldrausch macht aus jungen Künstlerinnen Profis. Das zeigt die Ausstellung „Archipelago“ in Oberschöneweide.“
Tagesspiegel, 03.10.2018: Und davon kannst du leben?

Lorina Speder schreibt in der taz: „Archipelago, die Schau des neuen Künstlerinnen-Jahrgangs des Förderprojekts Goldrausch, gleicht einem Kunst-Archipel.“
taz. die tageszeitung, 25.09.2018: Von Insel zu Insel

Ein Gespräch über das Goldrausch-Künstlerinnen-Projekt in den 1990er Jahren zwischen Anne Marie Freybourg und Susanne Weinrich.
Von Hundert, 03.2018: Goldrausch – Gespräch mit Susanne Weirich

Anna-Sophie Schmidt über die Ausstellung ‚Goldrausch 2017‘: „Die Farben fließen lassen“. In dem Tagesspiegel-Artikel verweist sie auf die ungleichen Einkommensverhältnisse von weiblichen und männlichen Kunstschaffenden.
Tagesspiegel, 11.09.2017: Die Farben fließen lassen

„Durchweg überzeugende Positionen“ hätten die Künstlerinnen bei der Gruppenausstellung 2017 vertreten, so Noemi Molitor von der taz.
taz. die tageszeitung, 13.09.2017: Transformations-Substanz

„Weitermachen und sich durchsetzen“, so stellt Carina Hartmann im September 2017 für berlin030 das Goldrausch Künstlerinnenprojekt vor.
[030] Magazin, 09.17: Goldrausch 2017: Mehr Sichtbarkeit für Künstlerinnen

Das renk-magazin stellt das Goldrausch Künstlerinnenprojekt und die Goldrausch-Künstlerin Nuray Demir vor:
renk-magazin, 2017: Ausstellungsankündigung »Goldrausch« mit Nuray Demir

Saskia Wichert beschreibt „Goldrausch 2017“ als die „wohl spannendste Ausstellung ausschließlich weiblicher Künstlerinnen – mit Werken von radikaler Vielfalt, die sich mit politischen und gesellschaftlich wichtigen Themen auseinandersetzen.“
Art Berlin, 2017: Finissage Goldrausch Künstlerinnenprojekt

Noemi Molitor stellt in der taz Positionen der Kursausstellung 2016 vor und berichtet von „Synergieeffekten des Goldrausch-Formats“.
taz. die tageszeitung, 5.10.2016: Gold, Rausch, Gegenform

Vernissage- und Ausstellungsankündigung für die Goldrausch 2016 Ausstellung Fraud, Fake and Fame.
Tagesspiegel, Oktober 2016: Vernissage Goldrausch 2016 (PDF)

„Es sind 15 spannende Künstlerinnen, die wie so viele ihrer Kolleginnen mehr Aufmerksamkeit verdient haben“, so Constanze Suhr 2016 für den TIP.
TIP, Oktober 2016: Haut rein, Mädels! (PDF)

Die taz stellt Goldrausch-Künstlerin Andrea Acosta vor und verweist auf die Absolventinnenausstellung Fraud, Fake and Fame.
taz. die tageszeitung, 29.09.2016: Einblick (641) Andrea Acosta, Künstlerin

„Flow und Farbe“ betitelt Katrin Bettina Müller ihre Berichterstattung zur Ausstellung des Goldrausch-Kurses im Jubiläumsjahr 2015.
taz. die tageszeitung, 21.10.2015: Flow und Farbe (PDF)

Irmgard Berner blickt in „Prozesse in anschwellenden Zeitkapseln“ zurück auf 25 Jahre Künstlerinnenweiterbildung im Zuge des Goldrausch Projekts.
Berliner Zeitung, 20.10.2015: Prozesse in anschwellenden Zeitkapseln (PDF)

Johannes Metternich beschreibt in seinem Artikel „Die lange Jagd auf den Fasan“ das Ziel des Goldrausch Projekts, Künstlerinnen eine faire Chance auf dem Kunstmarkt zu verschaffen und führt den Leser durch die Jubiläumsausstellung.
Tagesspiegel, 13.10.2015: Die lange Jagd auf den Fasan

Unter dem Titel „Noch immer brotlose Kunst“ beschreibt Astrid Mania den Fortbildungsbedarf für Künstler und befragt auch Birgit Effinger und Hannah Kruse zu ihren Erfahrungen.
Süddeutsche Zeitung, 07.04.2013: Noch immer brotlose Kunst (PDF)

Peter Funken führt in „Eine Erfolgsgeschichte und kein Ende?“ ein Interview zu Vergangenheit und Zukunft des Goldrausch Projektes mit den Projektleiterinnen.
Kunstforum International Bd. 212, Nov-Dez 2011, S. 364-366: Goldrausch Künstlerinnen-Projekte Berlin – Eine Erfolgsgeschichte und kein Ende? (PDF)

Sarah Ludewig rezensiert in „Goldrausch 2009 – Splendid Isolation“ die facettenreiche Ausstellung des Kurses von 2009.
art-in-berlin, 27.10.2009: Goldrausch 2009 – Splendid Isolation

Wer die Ausstellung „Splendid Isolation“ vom Goldrausch Kurs 2009 verpasst hat, kann sie hier in filmischer Form von Ivan Svoboda erleben.
Artycok.tv, 28.12.2009: Film zur Ausstellung Splendid Isolation – Goldrausch 2009

In „Im Goldrausch“ schildert Ingeborg Wiensowski ihre Eindrücke der Ausstellung des Goldrausch Kurses von 2007 und schreibt über Sinn und Zweck des Professionalisierungsprogramms.
Spiegel-Online, 26.10.2007: Im Goldrausch (PDF)