Mio Okido

Mio Okido (* 1986 in Niigata, Japan) beschäftigt sich mit kollektiver Erinnerungskultur im globalen Kontext. Sie studierte an der Tokyo University of the Arts (B.A.), verbrachte ein Auslandsjahr an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle und setzte ihr Studium an der Weißensee Kunsthochschule Berlin (Diplom) sowie am Institut für Kunst im Kontext der Universität der Künste Berlin (M.A.) fort. 2023 war sie Stipendiatin am Berliner Museum für Asiatische Kunst, wo sie den imperialen Kontext der japanischen Sammlung erforschte. Dies mündete 2024 in eine Einzelausstellung. Im selben Jahr zeigte sie ihre Arbeiten zur Migrationsgeschichte in der DDR in der Gruppenausstellung ÜberGrenzen im Humboldt Forum in Berlin.